Donnerstag, 10. Oktober 2013

Burger!

Die Mathe-Checker-AG geht weiter und wir bauen Vierertürme aus Burger-Zutaten. Nach freiem Herumprobieren versuchen wir diesmal aber, die Suche nach Möglichkeiten zu strukturieren und ein Baumdiagramm zu erstellen. Mal sehen, wie das klappt...




Kommentare:

  1. Hallo, ich finde dein Material toll! Die Beispiele sind immer sehr lebenspraktisch und besonders die tolle Mathekartei hat mir bei der Differenzierung sehr geholfen. Diesmal erschließt sich mir aber nicht wie das Baumdiagramm erstellt werden soll.... Könntest du dazu noch etwas ausführlicher schreiben? LG Helgaheineki

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    1. Hallo Helga,
      danke erstmal für so viel Lob :) Freut mich, wenn du die Kartei gut brauchen konntest. Das Baumdiagramm ergibt sich eigentlich daraus, dass man von dem reinen "Herumprobieren" weg will, weil es zu unübersichtlich ist. Man entscheidet sich also für einen Belag (z.B. Salat), der ganz oben hin soll. Dann sind ja noch 3 Beläge übrig, um sie als zweites zu verwenden (Tomate, Fleisch, Käse), dann sind jeweils noch 2 Beläge übrig und am Schluss nur noch einer. Das ganze gibt es dann in 4 Varianten, weil man ja vier unterschiedliche erste Beläge wählen kann. Am Anfang hat man also noch 4 zur Auswahl, dann noch 3, dann 2, dann 1, also gibt es 4mal3mal2mal1 = 24 Möglichkeiten, mit 4 Zutaten einen Burger zu stapeln. Auf dem 3. AB kann man dann auch alle 24 Varianten aufmalen :) Die Balken malen wir dann in den entsprechenden Farben für Tomate, Käse, Salat und Fleisch an. Hoffentlich konnte ich dir ein bisschen weiterhelfen!
      Liebe Grüße
      Nicole

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    2. Vielen Dank Nicole!! Mir war nicht so ganz klar, welche Vorgaben du machen würdest, aber es ist natürlich alles möglich und mit dem malen (ich dachte, man müsse etwas reinschreiben....) auch schon für 1. und 2. Klässler lösbar.

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  2. Hallo Nicole, wow! Das würde mir als Kind auch Spaß machen. Hoffe, ich kann das bald einsetzen. Lese deinen Blog übrigens sehr gerne.
    Gruß Karin

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  3. Hallo Nicole, ich finde deine Mathe-Checker-Materialien total genial. Der Burger wird der Hit in meiner Klasse sein, ich bin mir sicher.;-) Vor allem, weil es einmal etwas anderes, als nur Legotürme verschieden zusammenstecken, etc., ist.
    Vielen Dank dafür!
    LG

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  4. Hallo! Ich hatte heute eine Mathe-Fortbildung in einer Grundschule. In einem der Klassenzimmer waren deine Kombinatorik-Burger und ich fand sie so klasse, dass ich gleich mal danach googeln musste! Genial!
    Liebe Grüße, Frau Fuchs

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  5. Liebe Nicole, ich finde deinen Blog echt toll!
    Finde die IDee mit den Burgern super motivierend für Kinder.
    Hast du die Vorlage auch mit nur 3 Zutaten?
    Ich will das in meiner Doppellehrprobe machen und finde deinen Burger mit nur 3 Zutaten, sodass man ihn in eine Datei einfügen könnte.
    Hast du evtl. eine Idee wo ich fündig werde?

    Viele Grüße
    Christine

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  6. Liebe Nicole,

    erst einmal möchte ich mich ganz herzlich dafür bedanken, dass du all deine tollen Ideen und dein schönes Material mit uns teilst. Ich weiß, wieviel Mühe und Arbeit es bedeutet, sein eigenes Material herzustellen. Ich bin frisch gebackene Lehrerin und habe schon das ein oder andere mal mit deinen Ideen gearbeitet. Die Kinder hatten immer einen riesen Spaß und ich auch :-).

    Die Burger sind wirklich eine witzige und schöne Idee, um das Thema Kombinatorik für die Kinder interessant zu machen. Leider stehe ich bei dem Material offensichtlich ein wenig auf dem Schlauch.

    Es gibt ja 24 verschiedene Varianten, den Burger zu belegen. Ich gehe davon aus, dass zum AB1 die unterschiedlichen Varianten mit Legematerial gelegt und dann auf dem AB aufgezeichnet werden sollen? Allerdings zähle ich hier nur 20 Burger. Irgendwo muss ich einen Denkfehler haben. Vielleicht kannst du mir ja weiter helfen :-).

    Herzliche Grüße
    Sina

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    1. Hallo Sina,
      das erste AB ist zum ersten Ausprobieren gedacht, normalerweise kommen die Kinder so nicht auf alle Möglichkeiten. Das ist auch gar nicht das Lernziel der Stunde. Es wäre für einige unglaublich frustrierend, wenn man sie wirklich so lange daran "brüten" ließe, bis sie ALLE Möglichkeiten gefunden hätten. Vielmehr probieren die Kinder eine Weile herum, dann sammelt man und versucht die gefundenen Möglichkeiten strukturiert zu ordnen und gelangt so zum Baumdiagramm. Ich hoffe, es ist jetzt etwas klarer geworden?
      Viele Grüße,
      Nicole

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